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Freitag, 15. Dezember 2017

Reiseangebot für 2018

 

    

9-tägige Busreise nach Tilsit 30.08.-07.09.2018


-Danzig - Tilsit – Elchniederung - Trakehnen und Rominter Heide – Königsberg - Großes Moosbruch - Kurische Nehrung - Oberländer Kanal-
-Sonderreise für die Stadtgemeinschaft Tilsit, Reiseleitung Norbert Subroweit -

Programmablauf:
1. Tag: Fahrt ab Hannover mit Zustiegsmöglichkeiten entlang der Fahrtroute bis nach Polen, Zwischenübernachtung in Danzig. Da Ihr Hotel unmittelbar an der Altstadt liegt, ist nach dem Abendessen eine erste individuelle Erkundung möglich. Die Danziger Altstadt hat neben historisch Wertvollem und Sehenswertem auch ein quirliges Nachtleben mit kleinen Bars, urigen Kneipen und trendigen Musikclubs zu bieten.

2. Tag: Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen geführten Spaziergang durch die einzigartige Danziger Altstadt. Die mehr als 1.000-jährige Hansestadt beeindruckt mit erhabenen Patrizierhäusern, hübschen kleinen Gassen mit Boutiquen und Cafés, alles wird überragt von der mächtigen Marienkirche, einem der größten Backstein-Sakralbauten Europas. Sie sehen den Artushof, den früheren Treffpunkt der hanseatischen Kaufleute mit dem Neptunbrunnen davor, die Frauengasse mit den für Danzig typischen Beischlägen, die heute meist kleine Schmuckläden oder urige Kneipen beherbergen, und an der Mottlau das große Krantor, eines der mächtigsten Hebewerke des Mittelalters. Nach einer individuellen Mittagspause Weiterreise zum polnisch-russischen Grenzübergang, wo Sie Ihr russischer Reiseleiter, der Sie während Ihres gesamten Aufenthaltes im nördlichen Ostpreußen begleiten wird, erwartet. Danach Weiterreise vorbei an Königsberg, Tapiau und Wehlau bis nach Tilsit,  wo Sie Ihre Zimmer im Hotel „Rossija“ beziehen.

3. Tag: Die ausführliche Stadtführung in Tilsit beginnt mit einem Besuch im teilweise neu gestalteten Park Jakobsruh mit einem Spaziergang zum wiedererrichteten Königin-Luise-Denkmal. Anschließend geht es durch die alten Wohnviertel zum Schlossmühlenteich. Auch die Gedenkstätte am Waldfriedhof wird während der Rundfahrt besucht. Abschluss und Höhepunkt der Stadtführung ist jedoch ein gemeinsamer Spaziergang durch die Hohe Straße. An den überwiegend sehr schön restaurierten Jugendstilfassaden kann man die einstige Schönheit der Stadt an der Memel erahnen. Am Nachmittag  Teilnahme am Stadtfest in Tilsit, einer der Höhepunkte Ihrer Reise, und Zeit zur freien Verfügung. Nicht versäumen sollten Sie einen Besuch im Stadtmuseum mit seinen wechselnden sehenswerten Ausstellungen. Daneben gibt es zum Stadtfest zahlreiche Attraktionen, viel Musik und Volksfeststimmung. Für Ihre individuellen Ausflüge steht unser Taxiservice bereit. Übernachtung in Tilsit.

4. Tag: Heute unternehmen Sie einen ganztägigen Ausflug durch den benachbarten Kreis Elchniederung. Am Vormittag geht es in die Gebiete nördlich der Gilge mit Besuch von Sköpen, Kuckerneese, Herdenau, Karkeln, Inse und einem Stopp am Jagdschloss Pait. Am Nachmittag durchfahren Sie durch den südlichen Teil der Elchniederung mit Besuch von Heinrichswalde, Seckenburg, Groß Friedrichsdorf und Kreuzingen. Auch an diesem Tag besteht daneben die Möglichkeit zu eigenen Ausflügen und individuellen Erkundungsfahrten abseits des Gruppenprogramms. Übernachtung in Tilsit.

5. Tag: Ihr heutiger Ausflug führt in eine ebenfalls einzigartige Landschaft im Südosten des nördlichen Ostpreußens. Nach einem kleinen Stopp in Gumbinnen besuchen Sie Trakehnen mit der einst weltberühmten Gestütsanlage. Leider gibt es dort heute keine Pferde mehr. Anschließend erreichen Sie die einzigartige Rominter Heide. Unberührte Natur, eine Urwaldlandschaft mit kleinen Bächen und Biberbauten – Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen die schönsten Plätze. Am Rande dieses Waldmassivs betreibt die russische Familie Sajac im ehemaligen Forsthaus Warnen ein kleines Gästehaus, hier werden Sie zur Mittagseinkehr erwartet. Übernachtung in Tilsit.

6. Tag: Heute verlassen Sie Ihr Hotel in Tilsit. Bei Ihrem ersten Besichtigungsstopp erleben Sie das Naturparadies Ostpreußen pur. Sie unternehmen einen Ausflug in das Große Moosbruch am Rande des Elchwaldes und besuchen bei Lauknen das Moosbruchhaus, ein mit deutschen Mitteln unterstütztes Naturschutz- und Begegnungszentrum. Von hier aus geführte kleine Wanderung in die unberührte Landschaft des größten Hochmoores Ostpreußens. Anschließend ist der Tisch zu einem gemeinsamen Mittagessen gedeckt. Auf der Weiterreise erreichen Sie Königsberg. Bei der Stadtrundfahrt besuchen Sie natürlich die erhaltenen Sehenswürdigkeiten wie den wiedererrichteten Königsberger Dom, die Luisenkirche oder den früheren Hansa-Platz mit dem ehemaligen Nordbahnhof und die erhaltenen Stadttore und Befestigungsanlagen wie das restaurierte Königstor und den Litauer Wall. Darüber hinaus erleben Sie eine aufstrebende russische Großstadt im Umbruch und voller Kontraste, sowohl sozial als auch städtebaulich. Am späteren Nachmittag besuchen Sie im Samland das Dorf „Salem“ – eine ökologisch und sozial orientierte Gemeinschaft, die insbesondere Waisenkindern eine sicheres Zuhause und darüber hinaus durch gezielte Förderung eine Perspektive für ein selbstbestimmtes Leben bietet. Die Jugendlichen erproben sich in verschiedenen Projekten z.B. in der Landwirtschaft, Bäckerei oder in der Käseherstellung. Gegen Abend erreichen Sie am nördlichen Stadtrand von Königsberg das frühere deutsche Gut Nesselbeck. Hier im ehemaligen Gutshaus befindet sich nach liebevoller Restaurierung heute das Hotel „Usadba“, wo Sie Ihre Zimmer beziehen. Abendessen und Übernachtung bei Königsberg.
 
7. Tag: Tagesausflug vorbei an Cranz auf die Kurische Nehrung. Die ca. 100 km lange Landzunge trennt das Kurische Haff von der Ostsee. Ihre einzigartige Naturlandschaft ist durch die höchsten Wanderdünen Europas geprägt. Sie besuchen die Feldstation „Fringilla“ der Vogelwarte Rossitten, einst die von Prof. Thienemann gegründete erste ornithologische Beobachtungsstation der Welt. Bei einem geführten Spaziergang auf die Ephadüne bietet sich ein grandioser Ausblick auf das Haff, die Ostsee und die größte noch wandernde Sandfläche der Nehrung.
In einer sehr schönen Hotelanlage direkt am Haffufer, die rund um die ehemalige Jugendherberge von Rossitten entstanden ist, werden Sie zum Mittagessen erwartet. Bei schönem Wetter sollten Sie natürlich auch nicht einen Besuch am kilometerlangen feinsandigen Strand mit einem Bad in der Ostsee versäumen. Abendessen und Übernachtung bei Königsberg.

8. Tag: Heute treten Sie die erste Etappe der Heimreise an. Nach dem Passieren der russisch-polnischen Grenze erleben Sie noch einen Höhepunkt Ihrer Reise: eine Fahrt auf dem Oberländer Kanal, einer ingenieurtechnischen Meisterleistung des 19. Jahrhunderts. Hier überwinden die Schiffe auf der erst kürzlich restaurierten Strecke zwischen Buchwalde und Hirschfeld den Höhenunterschied zwischen dem Ermland und dem Oberland durch das sogenannte Aufschleppen über Rollberge. Anschließend Weiterreise nach Westen durch Pommern zur letzten Zwischenübernachtung in Schneidemühl / Pila.

9. Tag: Nach dem Frühstück Heimreise nach Deutschland.

-Programmänderungen vorbehalten-

Leistungen:

Fahrt im modernen Fernreisebus mit Klimaanlage, WC, Kaffeeküche und Getränkeservice
1 Ü/HP in Danzig, “Novotel Centrum”
4 Ü/HP in Tilsit, Hotel „Rossija“
2 Ü/HP am Stadtrand von Königsberg, Hotel “Usadba”
1 Ü/HP in Pila/Schneidemühl, Hotel „Gromada Rodlo“
Besichtigungsprogramm wie beschrieben inkl. Mittagessen in der Rominter Heide, im Moosbruchhaus und in Rossitten
deutschsprachige Betreuung während des Aufenthaltes im nördl. Ostpreußen sowie zu den Besichtigungen in Polen
Visabeschaffung

(Mindestteilnehmerzahl: 25 Personen)

Preis p.P.         EUR 889,-
EZZ            EUR 145,-
Visagebühr:         EUR 85,-

Information und Anmeldung bei Norbert Subroweit, An der Rheindorfer Burg 25, 53117 Bonn, Tel. 0228-686 282, Mail: norbertsubroweit(at)web(dot)de oder direkt bei

PARTNER – REISEN
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31275 Lehrte

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