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Mittwoch, 18. Oktober 2017

Publikationen, herausgegeben von der Stadtgemeinschaft Tilsit e.V.

Die Stadtgemeinschaft Tilsit e.V. hat im Laufe der Jahre viele interessante Dokumentationen herausgegeben. Diese Schriften und Bildbände enthalten Dokumentationen, Bilder, Berichte, Betrachtungen und Erinnerungen, die das Leben, die Leiden und Freuden der Menschen in ihrer alten Heimat, auf der Flucht und in der neuen Heimat nachempfinden lassen. Diese Publikationen sind nicht nur den Tilsitern, sondern auch den Ostpreußen und den Ostpreußeninteressierten zu empfehlen

Die Publikationen und Bücher können Sie hier bestellen

   

Das könnte nicht nur die Tilsiter Interessieren

wir möchten Ihre Aufmerksamkeit auf das Erscheinen des Werkes „Tilsitskie Dominanty“ (Tilsiter Dominanten) lenken. Es handelt sich um Buch und Bildband zugleich, entstanden in Zusammenarbeit zwischen der Stadtgemeinschaft Tilsit und der russischen Gesellschaft TILSIT.

Die Kunsthistorikerin Tatjana Urupina und der Fotokünstler Jakov Rosenblum haben in jahrelanger Arbeit den kulturhistorischen, städtebaulichen und baukünstlerischen Reichtum, sowohl den bereits verlorenen als auch den noch zu erhaltenden, erforscht und in Wort und Bild dokumentiert, um sie in Buchform den heutigen Bewohnern der Stadt nahezubringen. Die geschichtliche Entwicklung der Stadt wird verknüpft mit dem Wirken historischer Persönlichkeiten des Ordens, Preußens und des Tilsiter Friedens, welche in Tilsit Geschichte geschrieben haben.

Die Stadtgemeinschaft Tilsit hat den Werdegang des Buches heimatkundlich begleitet, organisatorisch unterstützt und kommerziell betreut. Mit dem Projekt „Tilsitskie Dominanty“ ist es gelungen, auf 352 Seiten und mit 510 Fotos die Aura der Stadt lebendig zu machen und ihr Kolorit den Menschen zu präsentieren

Der Buchtext liegt zwar nur in russischer Sprache vor, gleichwohl vermittelt das Werk mit seinen 510 großformatigen Fotos samt deutschen Bildtexten auch dem deutschen Leser eindrucksvolle Einblicke in das Antlitz der „Stadt ohne Gleichen“.

Interessenten können das Buch bei der Stadtgemeinschaft Tilsit auf Spendenbasis erwerben.

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»Tilsiter Dominanten«: Bildband russischer Partner der Stadtgemeinschaft

Die Zusammenarbeit der Stadtgemeinschaft Tilsit mit der russischen Gesellschaft „Tilsit“ hat ein erfreuliches Ergebnis gezeitigt.
Angetreten mit dem Ziel, das reiche kulturhistorische Erbe der Stadt am Memelstrom im Gedächtnis der Menschen, Deutscher wie Russen, zu bewahren, ist nun ein Werk mit dem Titel „Tilsitskie Dominanty“ (Tilsiter Dominanten) erschienen. In jahrelanger Arbeit haben die Kunsthistorikerin Tatjana Urupina und der Fotokünstler Jakov Rosenblum in Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinschaft Tilsit den kulturhistorischen, städtebaulichen und baukünstlerischen Reichtum, sowohl den bereits verlorenen als auch den noch zu erhaltenden, erforscht und in Wort und Bild dokumentiert, um sie in Buchform den heutigen Bewohnern der Stadt nahezubringen.
Die geschichtliche Entwicklung der Stadt wird verknüpft mit dem Wirken Herzog Albrechts und zahlreicher Persönlichkeiten der napoleonischen Kriege und des Tilsiter Friedens, die in Tilsit Geschichte geschrieben haben.
Mit dem Buch „Tilsitskie Dominanty“ ist es den Autoren gelungen, auf 352 Seiten und mit 510 Fotos das Antlitz der Stadt lebendig zu machen und seine Aura den Menschen zu präsentieren. In 17 Kapiteln werden Stadtplanung und Stadtentstehung, Gebäude und Fachwerke, mittelalterliche Motive in der Tilsiter Architektur, architektonische Elemente, Türen, Portale, Türme und Türmchen beschrieben. Weitere Betrachtungen sind dem Jugendstil, Baudekor und Funktionalismus gewidmet. Beschreibungen von Gebäuden und Straßen, der Königin-Luise-Brücke, der Parkanlagen und der landschaftlichen Umgebung geben interessante Einblicke in das einstige Stadtbild. Auch der Tilsiter Elch und die Geschichte des Tilsiter Käse dürfen bei den Dominanten nicht fehlen.
Der Buchtext liegt zwar nur in russischer Sprache vor, gleichwohl vermittelt das Werk mit seinen 510 großformatigen Fotos samt deutschen Bildtexten auch dem deutschen Interessenten eindrucksvolle Einblicke in das Antlitz der „Stadt ohne Gleichen“.
Hans Dzieran

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Die Broschüre "Auch sie gehörten zu Tilsit" von Hans Dzieran

 

Über die Tilsiter ist schon viel geschrieben worden. Sie sind bekannt als weltoffene Grenzlandbewohner, gewachsen aus einem bunten Gemenge von pruzzischen Ureinwohnern und Zuwanderern aus aller Herren Länder. Die einheimischen Pruzzen vom Stamm der Schalauer bekamen Zuzug von Handwerkern und Kaufleuten, die der Deutsche Orden in den Marktflecken Tilsit rief. Sie kamen aus Sachsen, dem Magdeburgischen, aus Hessen und Westfalen. Der aufstrebende Ort zog Einwanderer aus dem benachbarten Litauen an, die hier auf ein besseres Leben hofften. Ihnen folgten Händler aus England und Schottland, französische Hugenotten, Men-noniten aus den Niederlanden, Schweizer und Glaubensflüchtlinge aus dem Salzburgischen. Um 1800 tauchten die sogenannten Litvaks auf. Es waren Juden aus Litauen, welches damals zum russischen Zarenreich gehörte.

Alle diese Völkerschaften verschmolzen zu Tilsitern und alle drückten der Stadt ihren Stempel auf. Über fast alle Ethnien ist in der heimatkundlichen Literatur berichtet worden. Es gibt zahlreiche Beiträge über die pruzzischen Schalauer, über die deutschen Siedler, über die Litauer, über die Salzburger - aber selten über die Juden. Mühsam sucht man heute nach ihren Spuren. Ihre Rolle, die sie in 150 Jahren Stadtgeschichte spielten und ihr schreckliches Ende sind ein kaum beschriebenes Kapitel. Doch auch sie waren Tilsiter. Sie gehörten untrennbar zu Tilsit und haben wie alle anderen Tilsiter das Antlitz der Stadt geprägt.

Die Stadtgemeinschaft Tilsit sieht es als eine Verpflichtung an, die bestehende Lücke zu schließen. Mit der vorliegenden Schrift wird versucht, diesem Auftrag gerecht zu werden und den jüdischen Mitbürgern Tilsits die gebührende Aufmerksamkeit zu widmen. Angeknüpft wurde an die langjährigen Kontakte zu den in Israel lebenden Tilsitern Kurt Berlowitz und Joseph Chassmann. Verwendung fanden die Beiträge von Peter Joost, Georg Krieger, Herbert Endrunat, Egon Janz, Horst Redetzky, Siegfried Dannath-Grabs und anderen, die ihre Erinnerungen an Tilsiter Juden geschildert haben. Besonders hervorzuheben ist die Arbeit von Frau Prof. Dr. Ruth Leiserowitz, die sich um die Erforschung jüdischen Lebens rund um den Memel-strom außerordentlich verdient gemacht hat. Ihre zahlreichen Veröffentlichungen und ihre Ausstellungen „Juden in Tilsit", die 2009 in Tilsit/Sovetsk und 2011 in der Patenstadt Kiel präsentiert wurden, haben viele Denkanstöße vermittelt und uns zur vorliegenden Arbeit ermutigt. Viele Forschungsergebnisse von Frau Prof. Dr. Leiserowitz wurden genutzt und fanden Eingang in die vorliegende Schrift. Für ihre Hilfe und Unterstützung sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt.

Tilsit nannte man einst die „Stadt ohnegleichen". Sie erlebte Zeiten der Blüte und erlitt Katastrophen. Sie wurde heimgesucht von der Pest und von Schrecknissen schwedischer, französischer und russischer Soldateska. Doch alles verblasst vor dem Entsetzen, welches mit der Verdrängung und Vernichtung der jüdischen Mitbürger aus Tilsit einherging. Vor diesem finsteren Kapitel Tilsiter Stadtgeschichte dürfen die Augen nicht geschlossen bleiben. Möge diese Schrift einen Beitrag dazu leisten!

Interessenten können die Schrift gegen eine Spende bei der
Stadtgemeinschaft Tilsit, PF 241, 09002 Chemnitz, anfordern
oder über das Kontaktformular bestellen.

 

 

    

Die Stadtgemeinschaft Tilsit hat eine Broschüre herausgegeben, in welcher der hoffnungsvolle Weg geschildert wird, den die heute Sowjetsk genannte Stadt am Memelstrom seit dem Ende der Sowjetmacht gegangen ist, In einer Rückschau auf die vergangenen 22 Jahre von 1991 bis 2012 erfährt  man von den Bemühungen, das preußische Erbe zu entdecken und sich gen Europa zu öffnen. Die Broschüre mit dem Titel "Tilsit zwischen Lenin und Luise" hat 74 Seiten und 31 Fotos.

 Sie kann bei der Stadtgemeinschaft Tilsit, PF 241, 09002 Chemnitz auf Spendenbasis angefordert werden.

Auch eine Anforderung hier kommt an.

Zur Einführung: Das Inhaltsverzeichnis und das Vorwort.

 

 

Das Inhaltsverzeichnis: 

Tilsit zwischen  Lenin und Luise
- Aufbruch mit preußischem Erbe -

1991            Sowjetsk ohne Sowjetmacht
1992            Ende der Planwirtschaft
1993            Die Mühen der Privatisierung
1994            Baldiges Ende der Talfahrt ?
1995            Streben nach Normalität
1996            Eisiger Winter, heißer Wahlkampf
1997            Beginnender Truppenabzug
1998            Neuer Anlauf
1999            Hoffnung auf Europa
2000            Siegesfeiern und Wirtschaftsboom
2001            Westöffnung und Russentum
2002            Die Stadt gab es schon vor 450 Jahren
2003            Standortvorteile für Investoren
2004            Die wirtschaftliche Talsohle schien durchschritten
2005            Entdeckung europäischer Bedeutsamkeit
2006            Empfangsbereit zum großen Ereignis
2007            Fiel die Zweihundertjahrfeier ins Wasser?
2008            Mehr Lebensqualität gefordert
2009            Weltweite Finanzkrise macht keinen Bogen
2010            AKW Baltiskaja – Fluch oder Segen ?
2011            Wachsende Anziehungskraft
2012            Kulturhistorisches Erbe und moderne Gegenwart gehören zusammen 

Anhang        Ortsbezeichnungen  

Dzieran, Hans: Tilsit zwischen Lenin und Luise. Chemnitz 2013
Copyright 2013 by Stadtgemeinschaft Tilsit www.tilsit-stadt.de
Alle Rechte vorbehalten
Satz und Druck Apresys Chemnitz

 

Das Vorwort
Es geschah in einer Januarnacht des Jahres 1945. Sowjetische Truppen nahmen die Stadt Tilsit in ihren Besitz. Sie gaben sie nicht wieder her. Schon bald kamen Neusiedler aus allen Teilen der Sowjetunion in die Stadt. Sie errichteten die Sowjetmacht und nannten sie fortan Sowjetsk. Die Stadt wurde abgeschottet und für Fremde nicht mehr zugänglich. Bis 1991 war sie Sperrgebiet. Viereinhalb Jahrzehnte habe ich von Tilsit geträumt. Sie war meine Heimatstadt. Durch den unseligen Krieg musste ich sie für immer verlassen. Stets bewegte mich der Gedanke, wie es wohl dort aussehen mag. Im Laufe der Zeit erfuhr ich durch Fotos, wie es auf dem Mond aussah, doch von meiner Heimatstadt erfuhr ich nichts.
Erst mit dem Zerfall der Sowjetmacht öffnete sich der Vorhang. Es kam zu Begegnungen mit Menschen, die heute dort lebten. Meine erste Bekanntschaft hatte ich mit Valerij. Wir führten lange Gespräche über Tilsit. Nach jahrzehntelanger Abschottung gegenüber dem westlichen Ausland spürte man das Interesse an den preußischen Wurzeln und den Wunsch nach einem Platz im europäischen Haus. Valerij liebte die Stadt genauso wie ich. Es stellte sich heraus, dass er schon doppelt so lange dort wohnte als ich damals. Uns einte der Gedanke, dass diese Stadt, egal ob sie Tilsit oder Sowjetsk heißt, unsere gemeinsame Heimatstadt ist. Ihr Schicksal ging uns beide an. Die Stadt stand vor einem gewaltigen Umbruch. Von nun an nahm ich Anteil am Neustart in eine bessere Zukunft.
Das erste Wiedersehen war traurig. Die Stadt trug ein fremdes Gewand, welches ihre einstige Schönheit verhüllte. Doch die heutigen Bewohner empfingen mich mit offenen Türen und offenen Herzen. Seitdem war ich mehr als dreißigmal dort. Seit 1991 im Vorstand der Stadtgemeinschaft Tilsit wirkend konnte ich viele Kontakte zu Ämtern und Einrichtungen knüpfen und am Brückenbau der freundschaftlichen Zusammenarbeit mitwirken. Mit lebhaftem Interesse begleitete ich die Entwicklung seit 1991. In der vorliegenden Schrift habe ich meine zahllosen Gespräche mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, mit Freunden und Bekannten, meine Eindrücke beim Lesen der örtlichen Presse und der Internetportale in gedrängter Form zusammengefasst. Für die hilfreiche Unterstützung möchte ich allen herzlich danken, besonders Jascha Rosenblum, der mit seinen Fotos zur Illustration dieser Schrift beigetragen hat.
Geschildert wird der schwierige Weg, den die Stadt seit dem Ende der Sowjetmacht gegangen ist, ihre Bemühungen, an die einstige Schönheit Tilsits anzuknüpfen und zu einer Stadt der Moderne zu werden. Die Beobachtungen wurden niedergeschrieben aus dem Blickwinkel eines alten Tilsiters, der sich immer noch in der Stadt zuhause fühlt. Von daher wird um Nachsicht ersucht, wenn sämtliche Straßenbezeichnungen in der alten deutschen Fassung genannt werden. Die Schrift soll auch keine Chronik der beschriebenen 22 Jahre sein. Dazu sind die Beobachtungen zu lückenhaft. Sie beleuchten nur schlaglichtartig viele Erscheinungen zwischen den Jahren 1991 und 2012, die symptomatisch waren für diesen Zeitraum des Neustarts in eine bessere Zukunft.
Zweiundzwanzig Jahre sind eine kurze Zeitspanne. Umso beeindruckender ist der Prozess, der sich in dieser Zeit vollzogen hat. Die Stadt ist auf dem besten Wege, die Traditionen der „Stadt ohne Gleichen“ sich zu Eigen zu machen und, gepaart mit russischer Aufbruchsstimmung, wieder eine Rolle in Europa zu spielen. Der Tag wird kommen, an dem ihr der alte Name Tilsit und damit ihre historische Würde zurückgegeben wird. Meine guten Wünsche begleiten sie auf diesem Weg.

Chemnitz, 31.12.2012                                   Hans Dzieran 

  

Vor 66 Jahren mussten die Tilsiter den Verlust ihrer Heimatstadt erleben.
Die Stadt fiel am 20. Januar 1945 in sowjetische Hand.
Die von der Stadtgemeinschaft Tilsit herausgegebene Broschüre
„Als Tilsit verloren ging“ geht der Frage nach,
wie es zum Verlust der Stadt am Memelstrom kam
und beschreibt auf 40 Seiten mit zahlreichen Karten und Fotos 
den Fall der Stadt aus militärhistorischer Sicht.  
Damit wird ein bisher vernachlässigtes Kapitel Tilsiter Vergangenheit
aufgearbeitet und eine Lücke in der Stadtgeschichte geschlossen.
Das Heft ist vergriffen, ist aber eingescannt und kann als PDF-Datei
             hier     angefordert werden 
 

 

 

In Tilsit machte man im Jahr 2009 eine aufsehenerregende Entdeckung.
Bei der Renovierung einer Kaserne kamen 36 Fresken zum Vorschein,
auf denen die zweihundertjährige Geschichte des Dragoner-Regiments Nr.1 verewigt ist.
In der Broschüre "Die Tilsiter Dragoner" wird auf den spektakulären Fund eingegangen
und Aufschluß über die historische Vergangenheit des legendären Regiments gegeben.
Die Broschüre ist auf Spendenbasis erhältlich und kann
        hier    bestellt werden

 

 



 

 

Über das Leben und Schicksal Tilsiter Juden
wurde bisher sehr wenig berichtet.
Nun hat die Stadtgemeinschaft
eine Broschüre herausgegeben,
in der Hans Dzieran die tragische
Geschichte der Familie Silberstein
dokumentiert hat.

     Die Broschüre mit dem Titel
          "Es begann in Tilsit"
     hat 36 Seiten und 28 Fotos.

Die Broschüre ist vergriffen, wurde aber eingescannt und kann als PDF-Datei   
          hier bestellt werden

 

Der Tilsiter Stadtplan in Farbdruck
ist bereits in 7. Auflage erschienen.
Maßstab 1:10000.
Der Stadtplan enthält alle Straßen
Tilsits der dreißiger Jahre,dazu
fünf Fotos und die Kurzinforma-
tionen.

Zahlschein für eine freiwillige
Spende wird dem Stadtplan
beigelegt.


Dieser Stadtplan ist  u.a. eine
wertvolle Orientierungshilfe bei
Reisen in die Heimat.

Hier bestellen

  

Anläßlich des 160. Schuljubiläums
hat die Stadtgemeinschaft Tilsit e.V.
in Zusammenarbeit mit der
Schulgemeinschaft Realgymnasium
Tilsit (SRT) die achtzigseitige Doku-
mentation im Format DIN A5
Das Tilsiter Realgymnasium
herausgegeben.

Die Schrift wurde von Hans Dzieran
zusammengestellt und gestaltet.


Interessenten erhalten die Schrift
kostenlos (auf freiwilliger Spenden-
basis). Hier bestellen.

 

Der Bildband "Tilsit auf alten Postkarten", im  DIN A5 Querformat zeigt auf 128 Seiten 118 Abbildungen zum Teil in Farbe. Einige der Ansichten sind älter als 100 Jahre.
In einem Anhang wird gezeigt, was vom alten Gebäudebestand noch erhalten ist.

Ein Blick in den Bildband

Gleich hier bestellen 

Sie erhalten den Bildband zum Selbstkostenpreis von 9,-€

Überweisung liegt der Sendung bei

 

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